Paul Fleming (1609-1640), Aan zichzelf - An sich

 


Aan zichzelf


Wees nochtans onversaagd, geef nochtans niet verloren,

Wijk nimmer voor geluk, sta boven elk’ afgunst,

Verstrooi u met uzelf en mijd elk leed als kunst

Als tegen u geluk, plaats, tijd rap hebben saamgezworen.

Wat u verdriet en laaft, acht beid’ als uitverkoren,

Aanvaard uw levenslot, belast uw inborst nooit met spijt,

Doe wat gedaan moet zijn éér ’t u als plicht wordt geplaveid.

Wat ge nog hopen kunt: het wordt nog steeds geboren.


Was klaagt, was prijst men toch? Zijn goede kant alsook zijn kwade

Is ieder voor zichzelf. Zie alle dingen aan:

Dit alles is in u. Laat af uw ijd’le waan


En eer u verdergaat, laat door uzélf u raden.

Wie zichzélf meester is en zich beheersen kan:

De wijde wereld, álles, is hem onderdaan.




An sich


Sei dennoch unverzagt, gib dennoch unverloren,

Weich keinem Glücke, steh doch höher als der Neid,

Vergnüge dich an dir und acht es für kein Leid,

Hat sich gleich wider dich Glück, Ort und Zeit verschworen.

Was dich betrübt und labt, halt alles für erkoren,

Nimm dein Verhängnis an, laß alles unbereut.

Tu, was getan sein muß, und eh man dir’s gebeut.

Was du noch hoffen kannst, das wird doch stets geboren.


Was klagt, was lobt man doch? Sein Unglück und sein Glücke

Ist ihm ein jeder selbst. Schau alle Sachen an:

Dies alles ist in dir. Laß deinen eitlen Wahn,


Und eh du förder gehst, so geh in dich zurücke.

Wer sein selbst Meister ist und sich beherrschen kann,

Dem ist die weite Welt und alles untertan.











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